Tragödie eines Schicksals…

Meine Schuld ist unbeschreiblich,

denn ich gab Dir diesen Schmerz,

ich verfing mich in den Ängsten,

und verriet dadurch Dein Herz.

 

Ich genüge nicht, bin sicher,

dass ich wertlos war und bin,

die Tragödie eines Schicksals,

sucht zuweilen keinen Sinn.

 

Ich bin gläubig, doch gewesen,

ob das Beten mir noch nützt,

so verflucht bin ich geworden,

Nichts was mich zuweilen schützt…

 

©  Maccabros 09.08.2016

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