Wall der Empfindung…

Wie beschreibe ich Gedanken,
wenn die Wirkung sich zerteilt,
die Bedeutungen verschwimmen,
es verletzt oder doch heilt?

 

Wie erkenne ich die Sinne,
in dem Meer der Sprachlichkeit,
eingetaucht in all die Sätze,
zwingend oder doch befreit?

 

Wie verstehe ich das Denken,
wenn der Kern sich so vereint,
dass ein Wall in der Empfindung,
fast als Angriff Dir erscheint?

 

Wie bekomme ich Gewissheit,
wenn die Frage niemals fällt,
in der Antwort sei erkennbar,
was das Herz zusammen hält…

 

 

 

© Maccabros 14.11.2012

 

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