Furcht…

Ich fürchte mich vor meinen Träumen,

dort wo der Alptraum ist nur wahr,

ein Spiegelbildnis meiner Seele,

so grauenhaft wie dabei nah.

 

Ich fürchte mich vor meinen Ängsten,

vor dem was war oder noch ist,

vor dem was sein wird in den Tagen,,

dort wo ein Herz sich selbst vermisst.

 

Ich fürchte mich vor den Gedanken,

dort wo das Wort ganz einfach schweigt,

und wo die Stille lauter atmet,

und mir die Seele es dann zeigt…

 

 

© Maccabros 13.12.2016 

 

 

inspiriert von https://becauseimdeadinside.com/

 

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