Sanguine…

Valentine für eine Seele,

die so zart wie selten ist,

wertvoller und unbezahlbar,

weil nur Du die Eine bist.

 

 

Das Geschenk des reinen Wortes,

dieses Herz, was liebend ist,

die Essenz aller Gefühle,

deren Mitte Du nur bist.

 

 

Alles fällt und kann zerbrechen,

Du bist es, die niemals fällt,

ein Juwel im Sand des Lebens,

wo die Liebe ewig hält…

 

 

© Maccabros 14.02.2017

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2 Kommentare

  1. Goethe hatte eine Muse (Marianne von Willemer), die er liebte seitdem sie 17 Jahre alt war und er schrieb ihr die Gedichte im „West-östlichen Divan“ zu und sie schrieb ihm immer zurück bis zu seinem Tode. Es war ein Briefwechsel, der auch teilweise erotischen Inhalts nicht entbehrte.

    Warum ich darauf komme? Weil dein Gedicht so eins ist, das Goethe alle Ehre gemacht hätte im Austausch mit seiner geliebten „Muse“. Aber es erinnert auch an Gedichte von Edgar Poe, der immer wieder Valentins-Gedichte an seine Verehrerinnen schrieb.

    Ein Kniefall vor einer verehrten oder gar geliebten Frau, der nicht schöner sein kann. Da kommen einem manche deiner bisherigen Reime wie Versuche für den Ernstfall vor. Hier ist der Ernstfall und du hast voll ins Schwarze gepunktet. Gefällt mir gut. Daumen hoch 🙂

    Aber wie siehts heute aus? Besteht die Liebe noch?

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