stimmender Ton…

Geschützt, versteckt wie eingebettet,

tief verborgen in dem Wald,

ohne Tür und auch kein Fenster,

Seelenscherben, bitterkalt.

 

Dieses Licht ist noch am flackern,

klein und zart, doch weiter da,

unentwegt und nie verzagend,

und dem Herzen weiter nah.

 

Phoenixflüge, schwarze Asche,

dort, wo diese Glut noch glimmt,

in dem Chaos Deines Werdens,

klingt der Ton, der Dich nur stimmt…

 

 

©  Maccabros 07.03.2017

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2 Kommentare

  1. Unwichtiges vorweg: Ich glaube, da hat sich ein Tippfehler eingeschlichen bei „Flackern“

    Und jetzt das Wichtige:
    Ich mag es, wie du deine sonst so gewichtige kompakte Form eines Poems ausgedehnt hast, ohne die Stärke deine Worte zu mindern. Ich mag das Gefühl für Metrik, was du immer wieder beweist. Ich mag es, wie du jedes deiner Worte mit Bedacht zu wählen scheinst.
    Ich mag ihn, den Dichter den du darstellst, aber ich mag auch den Menschen, der du bist.

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