Maccabros Weblog
die Welt von Kaphoon dem Namenlosen…

Mai
26

Das URlaub, es wird nun gesucht,
sie es von selbst oder gebucht,
ich bin nun ein paar Wochen fort,
gebt bitte acht auf diesen Ort…

Wir lesen uns in drei Wochen wieder,

möge das Netz mit Euch sein

und vergesst es nicht :

da ist IMMER Hoffnung…!

Maccabros

Mai
25

Die Wandung bebt, die Risse stoppen,
der Tropfen laut zu Boden fällt,
das Wasser steigt, die Sinne schwinden,
es ist die Hoffnung, die Dich hält.

Der Herzschlag überdauert Welten,
die Hülle schützt und sperrt Dich ein,
die Haut, sie atmet Deine Freiheit,
die Seele lebt, sie ist ganz Dein…

© Maccabros

inspiriert von IntimeMomente

Mai
25

Einerseits ist vieles besser,
andererseits so manches nicht,
Dinge ändern ihre Richtung,
Menschen zu oft ihre Sicht…

© Maccabros

Mai
24

Der Pfad zerfällt in viele Wege,
ein jeder seine Richtung zeigt,
die Möglichkeiten sind gegeben,
wohin das Schicksal sich auch neigt…

© Maccabros

Mai
24

Herzen werden weiter schlagen,
weil Gefühle sie so tragen,
dass es schmerzt, doch niemals bricht,
höre was die Seele spricht,
lebe selbst, stets ohne Pflicht…

© Maccabros

Mai
24

Im Herzen des Sturms,
da ist es still,
keiner der spricht,
niemand der will,

Das Ende von Dingen,
der Abschied von Dir,
der Schmerz in dem Herzen,
er ist in mir.

Die Worte verfliegen,
Gedankenbestand,
bleibe am Leben,
zerstöre die Wand…

© Maccabros

Mai
24

Wir trafen uns in jenen Nächten,
wo Schlaf so fern ganz einfach war,
wo Dunkelheit entstand als Mantel,
den niemand je im Lichte sah.

Wir schrieben das, was uns bewegte,
wir teilten, wo die Seele schwer,
wir schrieben was das Herz belegte,
wie Treibholz in dem Wörtermeer.

Wir sind getrennt, doch fern zusammen,
so halte meine Hände fest,
ich bin ein Felsen in der Brandung,
so lange mich der Sturm noch lässt…

© Maccabros

Mai
23

Ich fühle Dich, doch Du entfernst Dich,
ich suche Dich, Du bist nicht hier,
ich möchte doch so gerne helfen
und warum bin ich nicht bei Dir…?

© Maccabros

Mai
23

Ich fühle viel in diesen Tagen,
die Demut, Ärger und auch Schuld,
ich trage schwer an den Gedanken,
weitab von Güte, Milde, Huld.

Denn ich versprach, das was unmöglich,
das was der Sinn so gern gewollt,
der Wunsch als Vater der Gedanken,
der Logik wurde nichts gezollt.

Die Zeit ist knapp, die Tage schwinden,
und Hoffnung ist es, die uns bleibt,
so ungewiss die Zukunft werde,
es ist der Mut, der sich nie neigt…

© Maccabros

Mai
23

Schwüle Luft, stickige Wärme,
Dieses Wetter keiner braucht,
wo ist Wind, kühler zum atmen,
wo der Kopf nicht mehr so raucht…

© Maccabros

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